Ursula Stuff
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Ursula Stuff
 
Kreisvorsitzende der Frauen Union 


 
19.05.2016
Ursula Stuff und Kerstin Brauer führen weiter den Kreisvorstand

Zunächst stand auf der Tagesordnung der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung am Montag den 14.3.2016 der Tätigkeitsbericht der Kreisvorsitzenden an. Ursula Stuff führte insbesondere die Highlights auf, wie zum Beispiel Aktivierung der Frauen Union Lennestadt, welche jetzt unter der Führung von Kerstin Brauer, Altenhundem ihre Arbeit aufgenommen hat, die Mitarbeit und Beratung an dem Leitantrag „Lohngerechtigkeit jetzt“, das Diskussionsforum mit Dr. Matthias Heider, Betriebsratsmitgliedern und Gewerkschaft zu Vereinbarkeit Familie und Beruf sowie das Podiumsgespräch mit Ingrid Fischbach, parlamentarische Sekretärin, über das Pflegestärkungsgesetz mit örtlichen Experten und nicht zuletzt eine Presseerklärung zum Thema Nein zu Gewalt gegen Frauen und Kindern. Neben der politischen Arbeit wurden natürlich auch gesellige Veranstaltungen durchgeführt, wie eine Fahrt nach Berlin, dem Neujahresempfang, Farb- und Stilberatung und das gemeinsame Kochen mit MdB Dr. Heider zugunsten der  Mutter-Kind-Hilfe eV.

Anschließend dankte Ursula Stuff der ausscheidenden Mechthild Voss, Drolshagen für ihre gute und konstruktive Arbeit im Kreisvorstand – als Beisitzerin sowie Schriftführerin. Somit waren die Neuwahlen eröffnet.

Die gut besuchte Mitgliederversammlung wählten einstimmig Ursula Stuff, Attendorn als Kreisvorsitzende und Kerstin Brauer, Lennestadt als stellvertretende Kreisvorsitzende. Neu ins Amt wurde Ingrid Michels, Attendorn als Schriftführerin gewählt sowie als Beisitzerinnen Alexandra Middel, Olpe und Hildegard Hansmann-Machula, Finnentrop sowie Diethild Remmert, Lennestadt. Das Team wird, durch die sich zur Wiederwahl stellenden Beisitzerinnen, Mariela Heller, Helga Burghaus, Hiltrud Meinerzhagen, alle Drolshagen und Marile Feldmann, Olpe komplettiert.
Auch 100% Einstimmigkeit zeigten die anschließenden Wahlen um die Delegierten und Ersatzdelegierten auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene der Frauen Union.

Ursula Stuff: "Ich freue mich zusammen mit meinem Team auf neue interessante Themen. Wir werden uns weiterhin aktiv für die Belange der Frauen im Kreis Olpe im Namen der Frauen Union einsetzen."

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03.05.2016
Nein heißt Nein
Der Kreis Olpe beteiligt sich an der landesweiten Unterschriftenaktion "Nein heißt Nein". Bitte nutzen Sie unsere Muttertagsstände oder direkt im Download beiliegende Liste und beteiligen Sie sich an der Aktion mit Ihrer Unterschrift!

Unterschriftenliste --> Download

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02.05.2016
Kampagne auf den kreisweiten Muttertagsständen

Die Frauen-Union Kreis Olpe unterstützt den Vorschlag des Bundesjustizministers, dass ein Nein zukünftig ausreicht und Frauen nicht mehr beweisen müssen, dass sie sich deutlich gegen sexuelle Übergriffe gewehrt haben.
Der Vorschlag reicht uns aber noch nicht.

Ein Nein muss - ohne Wenn und Aber - ein Nein sein!


Unser Staat hat die Aufgabe, die sexuelle Selbstbestimmung und die körperliche Unversehrtheit seiner Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.
 

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29.04.2016

Am Samstag, 07.05.2016, lädt die Frauen-Union der CDU Attendorn ab 9.00 Uhr, an ihren Informationsstand in der Fußgängerzone ein.

Zum Muttertag bekommen alle Damen traditionell eine rote Rose geschenkt.

Gäste am Stand werden MdB Dr. Matthias Heider, die FU-Kreisvorsitzende Ursula Stuff sowie ihre Stellvertreterin Kerstin Brauer und CDU -Kreisvorsitzender Jochen Ritter sein. Zusammen mit einigen ebenfalls anwesenden örtlichen Kommunalpolitikern  freuen Sie sich auf interessante Gespräche mit den Besuchern.

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28.04.2016
Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat in Deutschland in den letzten Jahren stetig zugenommen. Durchschnittlich geschehe alle drei Minuten ein Einbruch, rechnet die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor. Mehr als 62.000 Einbrüche sind im vergangenen Jahr in NRW angezeigt worden, das sind sogar rund 18 Prozent mehr als im Jahr davor.

„Seit November des vergangenen Jahres hat der Bund das Programm ‚Kriminalitätsprävention durch Einbruchsicherung‘ gestartet“, so die stellv. Vorsitzende der Frauen-Union Kerstin Brauer. 

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20.03.2016
Ursula Stuff und Kerstin Brauer führen weiter den Kreisvorstand

Zunächst stand auf der Tagesordnung der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung am Montag den 14.3.2016 der Tätigkeitsbericht der Kreisvorsitzenden an.

Ursula Stuff führte insbesondere die Highlights noch einmal auf, wie zum Beispiel Aktivierung der Frauen Union Lennestadt, welche jetzt unter der Führung von Kerstin Brauer, Altenhundem ihre Arbeit aufgenommen hat, die Mitarbeit und Beratung an dem Leitantrag „Lohngerechtigkeit jetzt“, das Diskussionsforum mit Dr. Matthias Heider, Betriebsratsmitgliedern und Gewerkschaft zu Vereinbarkeit Familie und Beruf sowie das Podiumsgespräch mit Ingrid Fischbach, parlamentarische Sekretärin, über das Pflegestärkungsgesetz mit örtlichen Experten und nicht zuletzt eine Presseerklärung zum Thema Nein zu Gewalt gegen Frauen und Kindern. Neben der politischen Arbeit wurden natürlich auch gesellige Veranstaltungen durchgeführt, wie eine Fahrt nach Berlin, dem Neujahresempfang, Farb- und Stilberatung und das gemeinsame Kochen mit Dr. Heider.

Anschließend dankte Ursula Stuff der ausscheidenden Mechthild Voss, Drolshagen für ihre gute und konstruktive Arbeit im Kreisvorstand – als Beisitzerin sowie Schriftführerin. Somit waren die Neuwahlen eröffnet.

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19.03.2016
Equal Pay Day 2016 - gerechte Löhne und gerechte Renten
Anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day am 19. März macht die Frauen Union auf die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern sowie daraus mitresultierend auf die ausgeprägten Geschlechtsunterschiede beim Leistungsbezug in der Gesetzlichen Rentenversicherung, dem Gender Pension Gap, aufmerksam. „Unstete Erwerbsverläufe wie sie häufig bei Frauen zu finden sind, hohe Teilzeiterwerbstätigkeiten, geringere Bezahlung und die insgesamt geringere Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt und an nicht sozialpflichtigen Berufen spiegeln sich nicht nur in unterschiedlichen Löhnen, sondern auch im sogenannten ‚Gender Pension Gap‘ wider“, so Ingrid Fischbach, Vorsitzende der FU NRW.
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16.03.2016
Berlin; „Beim geltenden Vergewaltigungsparagraphen § 177 StGB haben sich unakzeptable Schutzlücken offenbart. Auch tätliche Übergriffe wie Grapschen in den Schritt sind derzeit nicht strafbar. Der vorgelegte Entwurf des Bundesjustizministers reicht daher noch nicht aus. Hier brauchen wir Nachbesserungen“, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum “Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung“.
Die Diskussion um die Kölner Ereignisse in der Silvesternacht haben diese Strafbarkeitslücken der breiten Öffentlichkeit deutlich vor Augen geführt. Daher hat die CDU auf Veranlassung der Frauen Union in der Mainzer Erklärung Konsequenzen gefordert. Im parlamentarischen Verfahren will die Frauen Union der CDU diese drei Forderungen umsetzen:

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18.01.2016
Lebhafte Podiumsdiskussion mit der parlamentarischen Staatssekretärin Ingrid Fischbach

Mit dem Entwurf für das Pflegestärkungsgesetz II verabschiedet das Bundeskabinett eine neue Grundlage für die Versorgung alter und kranker Menschen. Das Gesetz soll 2016 in Kraft treten und ab 2017 wirken. Schwerpunkte sind u. a. die neue Definition von Pflegebedürftigkeit und die Einteilung in Pflegegrade. Die Frauenunion des Kreises Olpe - hier auf dem Foto Kreisvorsitzende Ursula Stuff mit Landesvorsitzende Ingrid Fischbach-  begrüßte rund 70 Interessierte zu einer lebhaften Podiumsdiskussion in den Räumen der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen.

Auf dem Podium stellten sich Ulrike Klein, Leitung der Senioreneinrichtungen, Geschäftsführer Wolfgang Nolte und Wolfgang Fischbach, Schulleiter der Fortbildungsakademie für Gesundheitshilfe von der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen sowie Christoph Becker, Geschäftsführer des Caritasverbandes Kreis Olpe und Uli Mertens, Leitung der Caritasstation Attendorn den Fragen des Auditoriums. Moderiert wurde die Diskussion durch die Bezirksfrauenunionsvorsitzende Südwestfalen, Petra Vorwerk-Rosendahl.

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10.01.2016

Leider passieren Übergriffe weltweit tagtäglich – im öffentlichen Raum, aber auch Zuhause. Die häufigste Ursache, auch im Kreis Olpe, ist oftmals häusliche Gewalt.

Die jüngsten Ereignisse direkt vor unserer Haustür in Köln in der Silvesternacht machen uns sicherlich alle sprachlos. Dort hatten sich auf dem Bahnhofsvorplatz laut Polizei etwa 1.000 Männer versammelt, die "dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum" stammen. Aus der Menge heraus sollen einige von ihnen Frauen umzingelt, ausgeraubt und sexuell belästigt haben. Die Zahl der Anzeigen liegt derzeit bei 90. Bei einem Viertel der Anzeigen handele es sich um sexuelle Übergriffe, die vorgenommen wurden, um Diebstähle begehen zu können. Diese Ereignisse zeigen eine neue Qualität der Gewalt insbesondere gegen Frauen auf. Es ist unabdingbar, dass wir Erniedrigung und Gewalt ein unmissverständliches „No Go“ entgegensetzen: Das heißt keine rechtsfreien Räume, kein Verschweigen, Darüberhinwegsehen oder gar Inkaufnehmen von Verbrechen gegen die Menschenwürde.

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