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15.01.2015, 21:25 Uhr
NRW darf bei Frauenerwerbsquote nicht weiter Schlusslicht bleiben
Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung ist die Frauenerwerbsquote in Deutschland regional sehr unterschiedlich ausgeprägt. Der Unterschied zwischen alten und neuen Bundesländern ist dabei besonders eklatant. In Sachsen liegt der Anteil von Frauen im erwerbsfähigen Alter mit einem sozialversicherungspflichtigen Job bei 58,5%. Während Nordrhein-Westfalen mit 47,5 % zu den Schlusslichtern bei der Studie gehört.

Dazu Ingrid Fischbach, Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW:

„Trotz der von Frau Kraft ehemals groß angekündigten 16 Kompetenzzentren ‚Frau und Beruf‘ verbessert sich die Frauenerwerbsquote in NRW nicht. Es ist nicht akzeptabel, dass im größten Bundesland Deutschlands nicht einmal die Hälfte der Frauen im erwerbsfähigen Alter einen sozialversicherungspflichtigen Job hat.“

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